Spiegel Online schreibt über die Sucht nach Macht - offenbar kann Macht genauso abhängig machen wie Arbeit für Workaholics zur Sucht geworden ist:
Leinemann zitiert Erhard Eppler, der sagt, Politik gehöre zum Schönsten, aber auch Gefährlichsten und Abgründigsten, worauf Menschen sich einlassen können. "Vielleicht", schrieb Eppler, "ist Politik an der Grenze dessen angesiedelt, was Menschen leisten können, ohne, um es biblisch zu sagen, Schaden zu nehmen an ihrer Seele."
Interessante Gedanken in diesem Artikel. Vielleicht ist der Artikel auch für christliche Leiter lesenswert. Denn die Sucht nach öffentlicher Wirkung kann dort sicherlich genauso zuschlagen, und der Workaholismus sowieso...
